Häufig Gestellte Fragen

FAQ

FAQ

Poltime fertigt Plattformlifte für Wohnhäuser, Gewerbe und öffentliche Gebäude in verschiedenen Größen, Tragfähigkeiten und Farben: Homelifte ohne Schachtgrube, geschlossene und offene Senkrechtlifte, Plattformlifte für Treppen, Sitztreppenlifte, Scherenhublifte, Poollifte, hydraulische Lastenaufzüge, Autoaufzüge und Speiseaufzüge. Die meisten Modelle lassen sich an Neubauten und Bestandsgebäude anpassen.

Die Standard-Rollstuhllifte von Poltime tragen 315 oder 400 kg; auf Anfrage sind Ausführungen bis 630 kg möglich. Der Homelift trägt 250 kg (2 Personen).

Poltime Lastenaufzüge werden für Lasten von 100 kg bis 20.000 kg gebaut: einseitige hydraulische Plattformen bis 5.000 kg, Scherenlifte bis 10.000 kg und doppelseitige hydraulische Plattformen bis 20.000 kg.

Das hängt vom Modell ab. Der Poltime Homelift hat eine Plattform von 750 × 850 mm und eine Grundfläche von 1080 × 1060 mm – rund 1,2 m² reichen meist aus. Rollstuhl-Plattformlifte beginnen bei 900 × 1400 mm. Lastenaufzüge werden passend zur Last dimensioniert.

In den meisten Häusern ja. Der Poltime Homelift benötigt etwa 1,2 m² (Außenmaß 1080 × 1060 mm), keinen Maschinenraum und keine Schachtgrube und kann ohne größere Umbauten im Treppenauge, in einer Galerie oder in einer Raumecke aufgestellt werden.

Ein Lift kann auch außen am Haus aufgestellt werden. Ein Außenlift bietet direkten Zugang zum Garten und verbindet Wohn- und Außenbereich. Die Außenmodelle von Poltime sind für Regen und Schnee ausgelegt und arbeiten bei etwa −10 °C bis +40 °C.

Das hängt von den Vorschriften Ihres Landes und Ihrer Gemeinde ab. Bitte klären Sie dies vor der Montage mit Ihrer zuständigen Bauaufsichtsbehörde.

In den meisten Ländern ist das nicht zulässig, und wir raten dringend davon ab: Fällt der Lift aus, wird die Treppe weiterhin gebraucht, und im Brandfall darf ein Lift nie benutzt werden. Meist kann der Lift neben der Treppe, im Treppenauge oder außen am Haus aufgestellt werden.

Ein Rollstuhllift, auch Rollstuhl-Plattformlift genannt, hebt einen Rollstuhl über eine Stufe, eine Treppe oder ein anderes senkrechtes Hindernis und macht so Wohnhäuser, Geschäfte und öffentliche Gebäude barrierefrei. Die Plattform muss groß genug für den Rollstuhl und die Türöffnung breit genug sein. Wir empfehlen mindestens 900 × 1400 mm Plattform und 800 mm Türöffnung im Wohnbereich bzw. 900 mm in öffentlichen Gebäuden; Poltime KP-901 und MK-901 erfüllen das serienmäßig.

Beim Spindellift ist Plattform oder Kabine mit einer Antriebsmutter verbunden, die sich an einer von einem Elektromotor gedrehten Gewindespindel auf und ab bewegt. Das System hat wenige bewegliche Teile, passt in das Liftgerüst, braucht keinen Maschinenraum und oft keine Grube. Poltime Spindellifte haben eine automatische Schmierung, was den Wartungsaufwand senkt.

Übliche Antriebe sind Seilaufzüge, Hydraulik-, Riemen-, Vakuum- und Spindellifte. Klassische Seilaufzüge sind schneller, benötigen aber eine tiefe Grube, Schachtkopfhöhe, einen Maschinenraum und meist Drehstrom. Die Spindel- und kompakten Hydrauliklifte von Poltime fahren mit 0,15 m/s, kommen ohne Grube aus und haben den Antrieb im Liftgerüst – sie brauchen deutlich weniger Platz.

Das hängt vom Lifttyp und der Raumakustik ab. Kein Lift ist völlig geräuschlos, doch ein Homelift ist etwa so laut wie übliche Haushaltsgeräte – und nur während der Fahrt. Für einen besonders leisen Betrieb wählen Sie einen Hydraulikantrieb und stellen das Hydraulikaggregat in einem separaten Raum auf.

Der Verbrauch hängt von Förderhöhe, Anzahl der Haltestellen und Fahrten pro Tag ab. Poltime Homelifte laufen mit 230 V Wechselstrom, ein Drehstromanschluss ist im Privathaus also nicht nötig.

Poltime Homelifte und geschlossene Senkrechtlifte haben eine USV: Fällt der Strom während der Fahrt aus, stoppt der Lift, die Notstromversorgung übernimmt und die Kabine fährt ins Erdgeschoss bzw. zur nächsten Haltestelle, sodass Sie ohne fremde Hilfe aussteigen können. Zusätzlich gibt es eine manuelle Notbefreiung und eine Gegensprechanlage.

Das hängt vom verfügbaren Platz, vom Bedarf an Rollstuhlzugang, der Anzahl der Etagen und Ihrem Budget ab. Muss nur eine Person zwischen zwei Etagen wechseln, kann ein Treppenlift genügen. Soll das ganze Haus für alle – auch Rollstuhlfahrer – erreichbar sein, ist ein Homelift oder Plattformlift die bessere langfristige Lösung. Poltime Homelifte brauchen weder Maschinenraum noch Grube, das hält die Baukosten niedrig.

Der Poltime Homelift (Duplex-Villa-Typ) hat eine Plattform von 750 × 850 mm und eine Grundfläche von 1080 × 1060 mm, also etwa 1,2 m². Sondermaße sind möglich.

Berücksichtigen Sie verfügbaren Platz, Anforderungen an die Barrierefreiheit, Anzahl der Etagen und Budget. Poltime Homelifte brauchen weder Maschinenraum noch Grube; die Bauarbeiten sind minimal und die Montage dauert nur wenige Tage. Unser Vertrieb empfiehlt Ihnen gern das passende Modell.

Ja. Poltime Homelifte sind kompakt, brauchen keinen Maschinenraum und nur eine geringe oder gar keine Grube. Sie lassen sich daher ohne größere Umbauten in fast jedes Neu- oder Bestandsgebäude einbauen, etwa im Treppenauge, zwischen Räumen verschiedener Etagen oder außen am Haus.

Nein. Ein Poltime Homelift ist etwa so laut wie übliche Haushaltsgeräte und nur während der Fahrt hörbar; im Stillstand ist er geräuschlos. Für einen noch leiseren Lift wählen Sie die Hydraulikversion und stellen das Aggregat in einem separaten, gedämmten Raum auf.

Ja, sofern sie zertifiziert und ordnungsgemäß gewartet sind. Achten Sie auf die CE-Kennzeichnung; Poltime Plattformlifte werden nach der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG gefertigt und CE-gekennzeichnet. Ein Lift ist nur so sicher wie seine Wartung – schließen Sie daher immer einen Wartungsvertrag mit einem geschulten Servicebetrieb ab.

Ein Homelift fährt senkrecht zwischen den Etagen und befördert zwei Personen oder einen Rollstuhl; Poltime Homelifte werden mit eigenem Gerüst geliefert, ein Schacht muss nicht gebaut werden. Ein Treppenlift ist ein Sitz oder eine Plattform, die entlang der Treppe fährt; er erfordert kaum Bauarbeiten, eignet sich aber vor allem für jeweils eine Person.

Regelmäßige Wartung hält einen Lift sicher und verlängert seine Lebensdauer. Das Intervall hängt von der Nutzungshäufigkeit und dem Aufstellort ab; ein Außenlift muss häufiger gewartet und gereinigt werden als ein Innenlift. Wir empfehlen mindestens drei Wartungen pro Jahr; unsere Techniker passen den Wartungsplan an die tatsächliche Nutzung an.

Ein senkrechter Plattformlift befördert eine Plattform sicher entlang von Führungsschienen von einer Ebene zur nächsten, angetrieben von einem Elektromotor. Poltime Plattformlifte werden mit eigenem Gerüst geliefert, können aber auch in einen vorhandenen Schacht eingebaut werden; sie bedienen bis 6 Haltestellen und 15 m Förderhöhe und tragen standardmäßig 315 oder 400 kg. Sie fallen unter die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG mit höchstens 0,15 m/s und benötigen weder Maschinenraum noch tiefe Grube.

Poltime Plattformlifte arbeiten mit Hydraulik- oder Spindelantrieb: Der Motor dreht die Mutter um die Gewindespindel, und der Lift fährt je nach Drehrichtung auf oder ab. In Europa müssen die Bedienelemente in offenen Plattformliften als Totmannschaltung ausgeführt sein – die Taste wird gedrückt gehalten, bis die Etage erreicht ist.

Ja. Poltime bietet Außenausführungen für Regen und Schnee an, die bei etwa −10 °C bis +40 °C arbeiten; für extremere Klimazonen gibt es weitere Optionen. Außenmodelle gibt es mit Plattformen von 900 × 1400 und 1100 × 1400 mm – damit sind sie serienmäßig rollstuhlgerecht.

Plattformlifte fahren mit 0,15 m/s und damit langsamer als klassische Aufzüge. Oberhalb dieser Geschwindigkeit gilt die Aufzugsrichtlinie 2014/33/EU; bis 0,15 m/s fallen Plattformlifte unter die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und die EN 81-41. In Gebäuden mit wenigen Etagen spielt die geringere Geschwindigkeit kaum eine Rolle, dafür sind Platzbedarf und Bauaufwand deutlich geringer.

Ein Plattformlift mit 2 Haltestellen und 300–500 kg Nennlast ist in 2–4 Tagen montiert; mehr Haltestellen dauern länger. Die Komponenten werden in unserem Werk vorbereitet und vor Ort montiert, und die meisten Modelle kommen mit eigenem Gerüst – ein Schacht muss nicht gebaut werden.

Ja. Ein Lift kann den Wert einer Immobilie steigern und sie für mehr Käufer oder Mieter attraktiv machen; wie stark, hängt vom Lifttyp ab. Darüber hinaus bringt ein Homelift Komfort und Sicherheit für alle Bewohner.

Je nach Land und Kommune gibt es Zuschüsse für Wohnraumanpassungen, wenn ein Lift aus Mobilitätsgründen benötigt wird. In Deutschland kommen etwa Förderprogramme für barrierefreies Wohnen oder Leistungen der Pflegekasse in Frage; bitte informieren Sie sich bei den zuständigen Stellen.

Der Preis hängt von Modell und Größe, Innen- oder Außenaufstellung, Anzahl der Etagen, Farben und Materialien sowie Optionen und Zubehör ab. Poltime Lifte werden im eigenen Werk gefertigt und mit eigenem Gerüst geliefert, was Montage- und Baukosten niedrig hält. Fordern Sie ein kostenloses, unverbindliches Angebot an.

Eine pauschale Antwort gibt es nicht: Der Preis hängt von Modell, technischer Ausführung und Einbauort ab. Für ein Angebot fragen wir, ob der Lift innen oder außen steht, wie viel Platz je Etage vorhanden ist, ob ein Rollstuhl befördert werden muss, wie viele Etagen bedient werden, welche Geschosshöhen und Förderhöhe vorliegen und welche Optionen gewünscht sind, etwa automatische Türen oder Sonderfarben. Angebote sind kostenlos und unverbindlich.

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